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23. Oktober 2022
von links Peter Haußmann, Susanne Lauber-Löffler, Kaoru Stocker, Renate Griesser
GABRIELE RASENBERGER von der Tageszeitung „Der Südkurier“ schrieb u.a.:

Bad Säckingen – Ein voller Erfolg waren die Märchentage, die ab Freitag Besucher in die Stadt lockten. Am Samstag brach dann der Himmel auf und bei herrlichem Sonnenschein spielte auch das Wetter mit fast sommerlichen Temperaturen mit. Und am verkaufsoffenen Sonntag war dann auch der Stadtbummel mit Einkaufen möglich.
Es war ein verspäteter Sommertag, an dem gut 30 Kinder und Erwachsene in der Stadtbücherei von Bad Säckingen zusammen kamen, um Kamishibai zu erleben. Kaoru Stocker hatte das Märchen Kobutorojisan こぶとりじさん (Der alte Mann mit dem Geschwür) übersetzt und sowohl auf Deutsch wie auf Japanisch vorgetragen. In der Variante in deutscher Sprache hatte sie drei Mitspieler als Assistenz, bei der japanischen Variante trug sie gekonnt die verschiedenen Stimmen, Geräusche und die Musik selbst vor. Ein gespanntes Publikum dankte mit großem Applaus.
https://www.facebook.com/DJGNagaiSaeckingen/
https://www.suedkurier.de/digitale-zeitung/lesen/epa12904,85202,0,16
https://www.pro-badsaeckingen.de/2018/09/10/maerchentage-2018/
05. Juli 2022
BADISCHE ZEITUNG +
Roswitha Frey
SÜDKURIER
Jürgen Scharf

Die Kultur Redakteure Roswitha Frey und Jürgen Scharf haben von Ihrem Beuch der Ausstellung den folgenden Bericht für die Badische Zeitung und den Südkurier verfasst, der im Folgenden zitiert wird.
„Eine Ausstellung in der Villa Berberich in Bad Säckingen zeigt traditionelle japanische Kunstformen / Auch Ikebana oder Origami zählen dazu Fernöstlichen Zauber verbreitet die neue Aus-stellung in der Villa Berberich in Bad Säckingen, die am Sonntag vor viel Publikum eröffnet wurde. Vier traditionelle japanische Kunstformen, Kalligrafie, Keramik, Ikebana und Origami, treffen in dieser ästhetisch aufgebauten Schau aufeinander, die eine wahre Augenweide ist.
Zusammengebracht haben die beteiligten Künstlerinnen und Künstler Regine und Peter Haußmann von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft. Ihnen ist es einmal mehr gelungen, „typische Facetten der japanischen Kunst und Kultur“ den Besuchern nahezubringen. So hieß es in einem vorgelesenen Grußwort des Schirmherrn und Verbandspräsidenten Volker Stanzel.
Ehrenpräsidentin Regine Haußmann bot einen anschaulichen Rückblick auf die bisherige Ausstel-lungsreihe, die bis 1986 zurückreicht. Der aktuelle Präsident Peter Haußmann stellte die Kunst-schaffenden vor, deren vielseitige Arbeiten von Japan inspiriert sind.
Die großformatigen Kalligraphien von Rie Takeda faszinieren durch den dynamischen wie kon-zentrierten Schwung der Pinselführung. Die kalligraphischen Schriftzeichen in Tusche und Acryl auf Papier, Leinwand und Holzplatte haben eine symbolische Bedeutung. Sie versinnbildlichen Zen-Worte ebenso wie Harmonie, Stille, Klang, Loslassen, Achtsamkeit oder Motive wie einen Drachen und einen Fluss. Die japanische Kalligrafin aus Freiburg zeigt neben der Pinselschrift in schwarz auf weiß und weiß auf schwarz auch farbige gegenständliche Tusche- und Gouache-Bilder von Fischen.
Zu bewundern sind auch vielseitige Gefäßkeramiken von Koko Uozumi und Hiroshi Kozaki, die sich ein Atelier in Leinfelden-Echterdingen teilen. Uozumi präsentiert gedrehte hohe Becher in warmen Farben, aber auch ungewöhnliche Schalen und von Hand aufgebaute und montierte Vasen, die eine figurative Anmutung haben. Von Kozaki, der auch Architekt ist, sieht man ungewöhnliche Schalen und andere Gefäße, die er in Brenntechnik und Glasur innen und außen besonders gestaltet mit blauer Farbe in der Mitte.
In einem Raum sind Teeschalen, Dosen und Platten von Beatrix Sturm-Kerstan aus Kandern aufgebaut. Die Keramikerin verwendet lichtgrüne Seladonglasuren und eine spezielle Glasur in zarten Blautönen und verziert ihre Gefäße mit gestischen Pinselzeichen, die an hingetupfte Blüten erinnern.
Erstmals kommt auch die japanische Faltkunst Origami hinzu. Elke Muche, die lange in Japan gelebt hat, setzt die Faltungen kunstvoll und experimentell in abstrakt-geometrischen Arbeiten um. Muches subtile Papier-Faltkunst umfasst reliefartige Wandarbeiten, aber auch skulpturale Objekte, die Strenge, Klarheit und spielerische Fantasie verbinden.
In allen Räumen ziehen die Pflanzen-Arrangements die Blicke auf sich. Wally Gschwind, Karin Herzog und Monika Nussberger von Ikebana International Schweiz haben diese poetischen Gebilde aus Blüten, Blättern, Zweigen, Ästen arrangiert. In verschiedenen Gefäßen, aber auch einem alten Bambuskorb haben sie Gestecke gezaubert, darunter tanzende und singende Figuren. Ihr Meis-terwerk ist ein modernes Arrangement aus Akanthus in blauen und weißen Glasobjekten.
Die Ausstellung ist bis 24. Juli mittwochs, donnerstags, samstags von 14 bis 17 und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es gibt Workshops, Vorführungen und Vorträge“.
https://ezeitung.badische-zeitung.de/issue.act?issueId=935810&token=URmF8RKCuTY1ycADsJJzPIEwQWFRFULt7Npl9dg6rDVrj0iJrmgob3gUbCvB1k8BSpDIba6kyqIzsEXMsuAeKx1DyOlQo4qWoct9Vu-dodCAPzC4JfZQb6AOV2VAsrkmx907KTOiXYvVZNBHO1RLHw%2C%2C
suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/aesthetische-kunst-japans-besondere-ausstellung-in-der-villa-berberich;art372588,11200634?fbclid=IwAR0AJJ_MTcdqNrj6rU8mYyuLj95ngwt-zat7yNppWB1A...
08. Juni 2022
Flyer zu der Ausstellung
"Ikebana-kalligraphie-Keramik"
3. – 24. Juli 2022 im Kulturhaus Villa Berberich, Bad Säckingen

Seit der Gründung als Deutsch-Japanische Gesellschaft im Jahr 1986 hat sie bereits zu drei Ausstellungen unter diesem Titel öffentlich eingeladen. Auch die vierte Auflage soll Besuchern Gelegenheit bieten, die japanischen Künste des Blumensteckens, der Pinselschrift und der Gefäßkeramik kennenzulernen und die innewohnende Schönheit zu erfassen. Dies-mal wird die Ausstellung mit geometrisch abstrakten Gebilden der japanischen Papierfalt-kunst – Origami – bereichert.

Anregungen zu Ikebana werden von Mitgliedern der Ikebana International Schweiz gegeben, die außer ihren Arrangements auch eine Vorführung in das Wie geben werden. Die japanische Pinselschrift Shodo und Tuschmalerei Sumie wird von der Kalligraphin und Künstlerin Rie Takeda präsentiert. Auch sie wird im Rahmen der Ausstellung ihre Arbeits-weise demonstrieren. Gefäßkeramik wird aus den Werkstätten von Hiroshi Kozaki, Beatrix Sturm-Kerstan und Koko Uozumi gezeigt. Ergänzend dazu wird Professor Dr. Günter Figal am Beispiel der japanischen Teekeramik einen Vortrag über „Die Schönheit der Gefäße“ halten. Neue Wege der japanischen Papierfaltkunst wird Elke Muche in einem Workshop für abstraktes Origami aufzeigen, an dem Interessierte teilnehmen können.

Zur Vernissage der Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Ver-bandes der Deutsch-Japanischen Gesellschaften, Dr. Volker Stanzel, steht, lädt die DJG Bad Säckingen am Sonntag, 3. Juli 2022 um 11 Uhr in das Kulturhaus Villa Berberich ein.
21. März 2022
Südkurier und BADISCHE ZEITUNG von MICHAEL GOTTSTEIN

Freundeskreis Nagai plant wieder Japan-Reise
Im 36. Jahr seines Bestehens trafen sich Mitglieder der DJG Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen am 18. März zur Jahreshauptversammlung. Mit dabei war für die Tageszeitung „Der Südkurier und die Badische Zeitung der Journalist Michael Gottstein, der über das Berichtsjahr 2021 ge-schrieben: „Höhepunkt war sicherlich die Ausstellung „Im schönen Schein der Edo-Zeit“, die von Juli bis August in der Villa Berberich stattfand. Vereinsmitglied Hannspeter Kunz, der eine auf japanische Kunst spezialisierte Galerie betreibt, hatte eine reiche Auswahl japanischer Farbholz-schnitte zur Verfügung gestellt, die von mehr als 400 Gästen bewundert wurde“.
Bemerkenswert waren auch die unverändert hohe und zahlenmäßig stabile Zahl der Mitglieder von gegenwärtig 170 Personen, eine hohe Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit am Facebook Auf-tritt der Gesellschaft und die mit 19.380 recht hohe Zahl von Besuchern dieser Homepage im vergangenen Jahr.
Zum Programm unserer Gesellschaft für 2022 stellt Michael Gottstein fest: „Höhepunkt in diesem Jahr ist eine Ausstellung in der Villa Berberich, bei der Kunstwerke der beliebten Gattungen Ikebana, Kalligraphie und Keramik zu sehen sein werden. Daneben sind wiederum Kochkurse, Workshops, Lesungen und gesellige Anlässe geplant. Die für 2020 geplante Japan-Reise, die aus sattsam bekannten Gründen abgesagt wurde, könnte im nächsten Jahr statt-finden.“
https://www.suedkurier.de/digitale-zeitung/epa12904,82469,0,16
https://ezeitung.badische-zeitung.de/pdfDownload.act?pdfToken=OM34Fmt-kD36sNp0rpyevheZ_jn1WTCrYkj3QqeFNVNQXG1H_tfogxGxJVCVE9q9KSx9QVIoTDPVUG-5XOZ-1gNswSHLB0mCwTFlQ-djDN6vLluCzpNkBJAv7OeRdax1R_T57WHGcKNBuc0ZdHYmuZx6oONWi3SbKgORib0H0VY&downloadFileName=2022-03-22_Bad%20S%C3%A4ckingen_Seite_18.pdf&issueId=908260
07. Januar 2022
Unsere Gesellschaft wurde am 21.01.1986 gegründet und ist Mitglied im Verband der Deutsch-Japanischen Gesellschaften.

Unsere Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Völkerverständigung zwischen Deutschland und Japan zu fördern. Besonders sollen Kontakte zwischen Bürgern, Vereinen und Institutionen der Städte Bad Säckingen und Nagai gefördert werden. Es ist uns daran gelegen, die japanische Kultur hierzulande zu vermitteln.
Diese Ziele streben wir an in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen, der Stadt Nagai, dem Japanischen Kulturinstitut in Köln, der Japan Foundation in Tokyo, dem Japanischen Generalkonsulat in München, dem Japanischen Honorar- konsulat in Stuttgart und dem Verband der Deutsch-Japanischen Gesellschaften.
Unsere Aktivitäten umfassen unter anderem Delegationsreisen von und nach Nagai, Workshops in Kalligraphie und Ikebana,Vorträge, Lesungen, Filmabende,japanischen Kochkurse und für Familien, Origami, den Kindertag und Kamishibai in Deutsch und Japanisch.Unsere Stärke sind vor allem Ausstellungen von japanischer Volkskunst (Mingei). So konnten wir in 35 Jahren 33 Ausstellungen über Japan realisieren. Zu den wichtigsten gehörten „Volkskunst aus Japan“ (1981 Veranstalter Stadt Bad Säckingen und das Japanische Kulturinstitut, Köln), „Ein blaues Wunder“ (1994) die zum großen Teil im Deutschen Museum in München (1995) noch einmal gezeigt wurde, „Masken und Traditionen im Kontrast“ (1999) , Mädchenfest – Jungenfest in Japan“ (2000), „Bambus und Papier” (2003), „25 Jahre Städtepartnerschaft mit Nagai“ (2008), „Die Gärten Kyôtos im Wandel der Jahreszeiten“ (2010), „Faszination-Japan-Inspiration“ (2012), „Weltkulturerbe in Japan“ (2015), „Ikebana – Kalligraphie – Keramik“ (1986,1996 und 2016) und „Japans Meisterwerke der Holzarchitektur“(2019). Diese Ausstellungen waren nur möglich dank der ehren-amtlichen Mitarbeit von Vereinsmitgliedern, der finanziellen und materiellen Unterstützung durch Mäzene und durch die Hilfe der Stadt Bad Säckingen.
Nagai finden Sie unter http://www.city.nagai.yamagata.jp.
Möchten Sie mehr über uns wissen? Besuchen Sie uns im
Internet: www.djg-nagai-saeckingen.de
Facebook; https://www.facebook.com/DJGNagaiSaeckingen/

DJG Nagai Saeckingen/
当協会は、1986 年1月21 日に設立され、ドイツの独日協会に 加盟しています。当協会の目的は、ドイツと日本両国の交流の支援と推進です。特 に、山形県長井市とバート• ゼッキンゲン市の市民、クラブ及び
各機関との交流の促進を図っています。。日本の文化をこの国で 紹介していくことは、私達にとって重要なことです。
バート•ゼッキンゲン市、長井市、ケルン日本文化会館、国際交 流基金東京本部、在ミュンヘン日本国総領事館、在シュトゥッ トガルト日本名誉領事館、及び独日協会連盟の協力のもとに当 協会はこれらの目的を達成しようと尽力しております。
私達の活動:
長井市との訪問団交流、青少年交流、個人的コンタクトの推進、書道と生け花のワークショップ・お茶会・折り紙、講演会、朗 読会、映画上映、日本の家庭料理の料理教室、家族向けには折 り紙、こどもの日、ドイツ語と日本語の紙芝居などがあります。
当協会がとりわけ力を入れていることは日本の民芸品の展示で す。35 年で33 の展示会を開催してきました。特筆すべき物と しては、「日本の民芸品」(1981 年)当市とケルン日本文化会館 で主催しまし。「青い奇跡」(1994 年)当市での展示後ミュンヘ ン•ドイツ博物館においてその大部分が再展示されました。「マスクお面と伝統の対照」(1999 年)、「日本の女の子の祭りと 男の子の祭り」(2000 年)、「竹と紙」(2003 年)、「姉妹 都市長井との25 年の歩み」(2008 年)、「四季折々の京都の 庭園」(2010 年)、「魅惑の日本 インスピレーション」(2012 年)、「日本の世界文化遺産」(2015 年)、「生け花- 書道-陶芸」(1986、1996、2016 年)、「日本の木造建築の名 作」(2019 年)これらの展示会は、クラブ会員のボランティア と、みなさまの後援やバードゼッキンゲン市の援助を通して、資金的 • 経済的な支援があったからこそ実現されたものなのです。

長井市についての詳しい情報は
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当協会についてより詳しく知りたい方は
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